Der Charme deines Oldtimers liegt in seiner Geschichte, seiner Form und dem Gefühl, ein Stück automobiler Vergangenheit zu besitzen. Doch als Gegner der glänzenden Lackoberfläche ist der wohl größte Feind jedes Klassikers nicht fern: Rost. Besonders auf der am stärksten beanspruchten Stelle, der Unterseite bzw. dem Unterboden, der Radläufe und den bodennahen Bereichen (Schweller, Fahrzeugfront und -Heck), solltest du besonderes Augenmerk auf den Schutz deines Klassikers legen.
Unterbodenschutz für Oldtimer
Nirgendwo ist diese Gefahr für Rostbildung präsenter und zerstörerischer als am Unterboden. Er ist das Fundament, das bei jeder Ausfahrt Schmutz, Steinschlägen, (Salz-)Wasser und Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Als Oldtimer-Liebhaber weißt du, dass die beste Restaurierung wertlos ist, wenn der Unterboden nicht dauerhaft und professionell geschützt wird.
In diesem umfassenden Leitfaden erfährst du, warum ein durchdachter Unterbodenschutz für deinen Oldtimer eine absolute Notwendigkeit ist – und wie du mit den richtigen Produkten aus unserem Shop, wie den bekannten FERTAN-Produkten, diesen Schutz selbst aufbauen oder erhalten kannst.
Warum ein wirkungsvoller Unterbodenschutz so wichtig ist
Viele Besitzer kümmern sich liebevoll um den Motor, die Innenausstattung und den Lack. Diese mechanischen Komponenten und die sichtbaren Flächen werden bei der Pflege und beim Erhalt als Erstes und wohl auch am liebsten bedacht. Der Unterboden dagegen wird oft vernachlässigt, bis es zu spät ist. Ein gesunder Unterboden ist jedoch existenziell für die Langlebigkeit und den Werterhalt deines Klassikers. Die Gründe für die Wichtigkeit eines effizienten Unterbodenschutzes und einer funktionierenden Unterbodenversiegelung sind vielfältig:
- Der ständige Angriff: Im Gegensatz zur Karosserie, die in der Garage oder während der Fahrt meist nach kurzer Zeit von alleine abtrocknet, ist der Unterboden permanent bzw. deutlich länger aggressiven Elementen ausgesetzt. So ist dein Fahrzeug beispielsweise auf der Heimfahrt oberflächlich bereits abgetrocknet, die nasse Straße hat aber bis zum Ende Wasser in jede Spalte des Unterbodens gedrückt.
- Aggressive Einflüsse: Besonders Streusalz im Winter (auch wenn du im Winter nicht fährst, kann Restfeuchtigkeit im Hohlraum Korrosion verursachen) und Steinschläge, die die Schutzschicht durchdringen, sind tückische Korrosionsbeschleuniger.
- Die strukturelle Integrität: Ein durchgerosteter Unterboden ist nicht nur ein optischer Mangel, er gefährdet die gesamte strukturelle Stabilität des Fahrzeugs. Tragende Teile, Rahmen und Aufhängungspunkte können ermüden. Dies ist nicht nur teuer zu reparieren, sondern auch gefährlich und kann zur Untersagung der Hauptuntersuchung (HU) und sogar zur Stilllegung führen.
- Werterhalt: Bei einer Oldtimer-Bewertung ist der Zustand des Unterbodens und der Hohlräume einer der entscheidenden Faktoren. Ein professionell konservierter Unterboden signalisiert Sorgfalt und steigert den Wiederverkaufswert deines Oldtimers erheblich.
- Das gute Gefühl: Es ist beruhigend, zu wissen, dass das Fahrzeug im Fall der Fälle den bestmöglichen technischen Schutz genießt. Wenn du z.B. nur sehr ungern in einen Regenschauer gerätst, wird dich der Umstand befriedigen, dass du deinen Klassiker auch für dieses Szenario vorbereitet hast.
Es geht also nicht darum, Rost einfach zu überdecken, sondern ihn aktiv zu stoppen und den Unterboden langfristig zu versiegeln. Hier kommt ein systematisches Vorgehen ins Spiel, das wir dir im Folgenden Schritt für Schritt zeigen.
Die Vorbereitung: Die halbe Miete für den perfekten Schutz
Bevor ein neuer Schutz aufgetragen wird, muss der alte, oft spröde und rissige Schutz mitsamt Schmutz und losem Rost vollständig entfernt werden.
Gründliche Entfernung und Reinigung
Der Unterboden muss für die korrekte Auftragung und für die Gewährleistung eines langfristig guten Schutzes zwingend fett-, öl- und schmutzfrei sein. Das Entfernen von altem Unterbodenschutz ist eine mühsame und schmutzige Arbeit, die je nach Art des Schutzes (Bitumen, Kautschuk, Wachs) und dem Zustand des Fahrzeugs unterschiedliche Methoden erfordert.
Hier sind die gängigsten und effektivsten Methoden, unterteilt in mechanische, thermische und chemische Verfahren:
1. Strahlverfahren (der Profi-Weg):
Die effektivsten und zugleich schonendsten Verfahren für das Blech sind die verschiedenen Strahlverfahren. Sie sind aber auch die teuersten:
Trockeneisstrahlen:
| Funktionsweise: | Es werden CO₂-Pellets (Trockeneis) mit hohem Druck auf den Unterboden geschossen. Die extreme Kälte macht den Unterbodenschutz spröde, und der Aufprall löst ihn vom Metall. |
| Vorteile: | Sehr gründlich, schonend zum Untergrund (greift Metall nicht an), erzeugt keinen Schleifstaub und keine Feuchtigkeit. Ideal für hochwertige Fahrzeuge wie Oldtimer. |
| Nachteile: | Hohe Kosten (Miete oder professioneller Dienstleister). |
Abrasive Strahlverfahren (Sand-, Glasperlenstrahlen):
| Funktionsweise: | Feine Partikel werden auf das Blech gestrahlt. |
| Vorteile: | Sehr gründlich und entfernt gleichzeitig Rost. |
| Nachteile: | Greift das Blech an (Warping-Gefahr bei dünnen Blechen), erfordert eine sofortige Grundierung, da das Metall blank und sehr reaktiv ist. Sollte nur von Profis durchgeführt werden. |
2. Thermische Verfahren (DIY-Ansatz):
Wärme macht zähe, bitumenbasierte Massen weich und leichter ablösbar und eignet sich damit gut für den gezielten Einsatz auf der Hebebühne.
Heißluftfön / Heißluftpistole (empfohlen):
| Funktionsweise: | Der Unterbodenschutz wird mithilfe eines Heißluftföns punktuell erwärmt, bis er weich wird. |
| Vorteile: | Ermöglicht das Abschaben mit Spachteln oder Schabern in größeren Lappen/Stücken, relativ sauber. |
| Nachteile: | Zeitaufwändig, kann giftige Dämpfe freisetzen (gute Belüftung und Atemschutz sind Pflicht!). Vorsicht bei Kabeln, Brems- und Benzinleitungen. |
Abflämmen (wird oft gemacht, aber DRINGEND abgeraten):
| Funktionsweise: | Mit einem Brenner wird das Material kurz erhitzt, bis es Blasen wirft und sich ablösen lässt. |
| Nachteile: | Extrem gefährlich (Brandgefahr des Fahrzeugs/der Werkstatt) und kann das Blech überhitzen. |
3. Mechanische Verfahren:
Diese Methoden sind oft notwendig, um die Hauptmasse zu entfernen, sind aber zeitaufwändig und erfordern einen hohen Krafteinsatz.
Schaben und Kratzen:
| Werkzeuge: | Spezielle Winkelschaber, Spachtel, Stecheisen, oder ein elektrisches Multitool. |
| Vorteile: | Relativ sauber, da große Stücke abgetragen werden. |
| Nachteile: | Sehr mühsam und kraftraubend, besonders bei hartem Material. |
Maschinelles Schleifen/Bürsten:
| Werkzeuge: | Winkelschleifer mit gezopfter Drahtbürste (für grobe Schichten) oder CSD-Scheiben/SVS-Scheiben/Reinigungsscheiben für feinere Reste und Rost. |
| Vorteile: | Schnell und effektiv. |
| Nachteile: | Viel Dreck und Staub, die Bürste kann das zähe Material verschmieren, statt es zu entfernen. CSD-Scheiben erzeugen viel Feinstaub (unbedingt Atemschutzmaske tragen!). |
4. Chemische Verfahren:
Chemische Löser werden oft für hartnäckige Reste oder die Reinigung nach der groben Entfernung verwendet.
Spezial-Löser/Abbeizer:
| Funktionsweise: | Produkte wie Bitumen- & Wachslöser oder spezielle Abbeizer für Kautschuk-Unterbodenschutz weichen die Masse an. |
| Vorteile: | Löst auch schwer zugängliche Reste. |
| Nachteile: | Teuer, erfordert lange Einwirkzeiten, giftige Dämpfe möglich (gute Lüftung!). |
Lösungsmittel:
| Funktionsweise: | Petroleum, Waschbenzin oder Silikonentferner können für das Entfetten und die Beseitigung von Schmierfilmen nach der mechanischen Arbeit verwendet werden. |
| Vorteile: | Leicht erhältliche, vergleichsweise günstige Reiniger |
| Nachteile: | Giftige Dämpfe möglich (gute Lüftung!). |
Wichtige Hinweise für deine Sicherheit:
- Atemschutz: Trage bei allen staubigen (Schleifen) und erhitzenden (Fön) Arbeiten eine hochwertige Atemschutzmaske (mindestens FFP2, besser FFP3).
- Schutzbrille: Unbedingt eine dichtsitzende Schutzbrille tragen, da Partikel oder heiße Fetzen herunterfallen können.
- Belüftung: Sorge für eine ausreichende Belüftung der Arbeitsstelle.
Rost entfernen und konvertieren: Die Macht der Rostbekämpfung und -vorsorge
Hier beginnt die eigentliche Rostbehandlung. Alten Rost einfach mit Unterbodenschutz zu überdecken, ist ein Fehler! Er arbeitet darunter unaufhörlich weiter.
Für eine professionelle Rostbehandlung empfehlen wir den bei uns verfügbaren FERTAN Rostkonverter: Als Geheimwaffe vieler Restauratoren ist der FERTAN Rostumwandler eine wässrige Lösung, die in den Rost eindringt und ihn chemisch in eine unlösliche, schwarz-blaue Eisen-Tannin-Verbindung umwandelt. Diese Schicht dient als perfekte Grundlage für den späteren Schutzanstrich.
Die Anwendung ist in wenigen Schritten erklärt:
- Vorbereitung: Entferne losen Rost mechanisch (z.B. mit einer Drahtbürste oder einem Schleifvlies). Die Fläche muss nicht metallisch blank sein, aber grobe Schuppen müssen weg.
- Auftrag: Trage den FERTAN Rostkonverter auf die verrosteten Stellen auf. Das gelingt optimal mittels Pinsel, Rolle oder, für große und verwinkelte Flächen, mit einer Sprühpistole.
- Einwirkzeit: Lasse das Mittel mindestens 24 Stunden einwirken. Die behandelte Fläche verfärbt sich.
- Ablüften und Spülen: Nach der Reaktion muss die Fläche mit reichlich klarem Wasser gespült werden, um nicht umgewandelte Säurereste zu entfernen. Auch hier kann eine Sprühpistole mit klarem Wasser hilfreich sein. Lass den Unterboden danach vollständig trocknen.
Nach diesem Prozess hast du den Rost nicht nur gestoppt, sondern in eine inaktive und schützende Schicht umgewandelt.
Der Aufbau des neuen Unterbodenschutzes
Nachdem die Basis geschaffen ist, geht es an die eigentliche Versiegelung und damit vorerst an die Wahl der richtigen Unterbodenschutzversiegelung. Die früheren Bitumenbeschichtungen weichen heutzutage verstärkt den modernen Unterbodenschutz-Wachsen:
Wahl des Schutzmaterials (Wachs vs. Bitumen/Kautschuk)
- Bitumen/Kautschuk-Basis: Diese klassischen, oft schwarzen Schutzmittel bilden eine dicke, zähe Schicht. Sie sind sehr widerstandsfähig gegen Steinschlag, können aber mit der Zeit aushärten und Risse bilden. Ist der Untergrund nicht perfekt, kann sich unter dieser Schicht Feuchtigkeit sammeln und Rost versteckt weiterarbeiten.
- Wachs-Basis: Ein modernes, hochwirksames Schutzwachs bietet eine flexible, langlebige und oft transparente oder semitransparente Schicht. Es dringt besser in Spalten ein, bleibt flexibel und kann bei Bedarf leicht ausgebessert werden. Der große Vorteil: Die Fläche kann regelmäßig inspiziert werden, da der Schutz nicht alles verdeckt.
Oldtimer-Besitzer, die Wert auf eine nachhaltige, wachsbasierte Lösung legen, können sehr gut auf das FERTAN UBS 240 oder das FERTAN UBS 250 Schutzwachs zurückgreifen. Der Unterschied zwischen beiden liegt im Farbton und der resultierenden Optik. Beide sind bitumenfrei, PVC-verträglich, sehr elastisch und bieten einen hohen Schutz gegen Steinschlag und Korrosion:
| Merkmal | FERTAN UBS 240 | FERTAN UBS 250 |
| Farbton: | Braun-Transparent (Beige/Bernsteinfarben) | Schwarz |
| Optik (Dünnschicht): | Durchscheinend, die Farbe des Untergrunds (z. B. Lack) bleibt sichtbar. | Lässt in sehr dünner Schicht noch Durchsicht zu, wird aber schnell opak schwarz. |
| Optik (Dickschicht): | Bernsteinfarben/Beige | Tiefschwarz |
| Basis: | Hochwertiges Wachs | Hochwertiges Wachs |
| Elastizität: | Sehr zähelastisch, gleicht Verwindungen aus. | Sehr zähelastisch, gleicht Verwindungen aus. |
| Anwendung: | Dauerhafter Unterbodenschutz, Steinschlagschutz. | Dauerhafter Unterbodenschutz, Steinschlagschutz. |
| Überlackierbar: | Nein | Nein |
| PVC-verträglich: | Ja | Ja |
Wenn Überlackierbarkeit gefragt ist
In einigen Fällen, z. B. im Bereich der Radläufe, der Schweller oder der Fahrzeug-Front oder am Heck, ist es wichtig, dass das angewandte Produkt nicht nur schützt, sondern auch überlackiert werden kann. Für solche Bereiche und Anwendungsfälle ist das Unterbodenschutzwachs nicht das richtige Produkt, da es sich nicht überlackieren lässt. Verwendet werden kann in diesen Fällen jedoch der FERTAN Karosserie- und Steinschlagschutz. Abhängig vom folgenden Decklack und der gewünschten Endoptik kann auch hier zwischen zwei Farben entschieden werden: Grau und Schwarz.
Die professionelle Applikation: Das notwendige Werkzeug
Für ein gleichmäßiges, professionelles Ergebnis ist das richtige Werkzeug unverzichtbar. Vergiss Pinsel und Rolle zur Auftragung – die beste Art, moderne Unterbodenschutzmittel aufzutragen, ist eine Druckluft-Sprühpistole, wie sie speziell für die Applikation von Unterbodenschutz und Hohlraumschutz angeboten wird.
So gelingt der Auftrag mit der Sprühpistole:
1. Vorbereitung der Pistole: Schraube die Sprühpistole direkt auf die FERTAN UBS 240 / UBS 250 Schutzwachs bzw. auf die FERTAN Karosserie- und Steinschlagschutz-Normdose.
2. Druck einstellen: Achte auf den empfohlenen Arbeitsdruck. Dieser liegt im Fall der BGS Unterboden- und Hohlraumschutz-Pistole zwischen 2 und 8 bar. Ein niedrigerer Druck erzeugt eine stärkere Struktur (Steinschlagschutz), ein höherer eine glattere Oberfläche.
3. Auftragstechnik: Trage das Schutzmittel in mehreren dünnen Schichten auf. Eine dicke Schicht auf einmal kann zu Läufern führen. Halte die Pistole in konstantem Abstand (ca. 20–30 cm) und bewege sie gleichmäßig.
4a. Ablüftzeit (FERTAN UBS 240 / UBS 250): Halte zwischen den Schichten eine Ablüftzeit (ca. 2 Stunden) ein. Mehrere dünne Schichten ergeben eine viel widerstandsfähigere und besser haftende Schutzschicht als eine einzige dicke.
4b. Überlackierung (FERTAN Karosserie- und Steinschlagschutz): Der überlackierbare FERTAN Karosserie- und Steinschlagschutz kann bereits nach 60 Minuten überlackiert werden (Endbehandlung).
Hohlräume: Die unsichtbare Schwachstelle
Der Unterbodenschutz ist nur die halbe Miete. Die meisten Oldtimer rosten von innen nach außen – in den Hohlräumen. Türfalze, Schweller, Längsträger und Motorraum sind perfekte Feuchtigkeitsfallen.
Nachdem du den Rost am Unterboden behandelt und versiegelt hast, solltest du auch die Hohlräume versiegeln. Wir haben hierfür das FERTAN Hohlraumschutz-Wachs im Angebot, das diese Aufgabe perfekt erfüllt.
- Vorbereitung: Entferne alle Abdeckungen und Stopfen. Stelle sicher, dass alle Entwässerungsbohrungen offen sind, damit Kondenswasser abfließen kann.
- Überlappungen: Besondere Aufmerksamkeit verdienen Schweißnähte und Überlappungen. Hier empfehlen wir, als Vorbehandlung ein nahtdurchdringendes Vorbehandlungswachs (FERTAN PREWAX) einzubringen, um die Spalten perfekt zu versiegeln, bevor der Endschutz aufgetragen wird.
- Anwendung des Hohlraumschutzes: Verwende deine Unterbodenschutz-Sprühpistole mit der beigefügten Hohlraumsonde. Die Sonde wird in die Hohlräume eingeführt.
- Wachsauftrag: Sprühe das Wachs langsam zurückziehend in den Hohlraum, um eine gleichmäßige Schicht zu gewährleisten.
Langzeitpflege und Inspektion
Dein Oldtimer ist nun mit einer hochwertigen Schutzschicht versehen. Doch der beste Schutz ist nur so gut wie seine Pflege.
- Regelmäßige Kontrolle: Ein großer Vorteil von Wachs-basierten Schutzmitteln ist die Möglichkeit der Inspektion. Prüfe den Unterboden mindestens einmal jährlich auf Beschädigungen (Steinschläge, tiefe Kratzer).
- Ausbessern: Kleine Schäden kannst du mit einer Spraydose FERTAN UBS (240 oder 250) oder dem passenden Steinschlagschutz schnell und einfach ausbessern, ohne den gesamten Unterbodenschutz erneuern zu müssen.
Fazit: Werterhalt in deiner Hand
Der Unterbodenschutz sollte keine lästige Pflicht, sondern eine Investition in die Zukunft deines Oldtimers sein. Mit der richtigen Produktstrategie – angefangen beim aktiven Roststopp mit FERTAN Rostkonverter, über die professionelle Applikation mit unserer Unterbodenschutz- und Hohlraum-Sprühpistole bis hin zum langlebigen Schutzwachs FERTAN UBS 240 oder UBS 250 oder alternativ dem FERTAN Karosserie- und Steinschlagschutz – hast du die Kontrolle über den Zustand deines Klassikers.
Zögere nicht und gib deinem Oldtimer die Schutzschicht, die er verdient. Alle genannten Produkte findest du jetzt in unserem Onlineshop, bereit für dein nächstes Restaurierungsprojekt!
Jetzt starten – Deine Einkaufsliste für den perfekten Unterbodenschutz:
» FERTAN Rostkonverter / Rostumwandler (Zum Stoppen der Korrosion)
» FERTAN UBS 240 Unterboden Schutzwachs / FERTAN UBS 250 Unterboden Schutzwachs (Für die dauerhafte Versiegelung)
» FERTAN Karosserie- und Steinschlagschutz Grau oder FERTAN Karosserie- und Steinschlagschutz Schwarz (Überlackierbar, für besonders beanspruchte Bereiche)
» BGS Technic Unterbodenschutz- und Hohlraum-Sprühpistole (Für den professionellen, gleichmäßigen Auftrag – inklusive Sonde für die Hohlräume)
» FERTAN Hohlraumschutz-Wachs (Zum Schutz von Hohlräumen, z.B. im Schweller)
» FERTAN PREWAX (Als nahtdurchdringende Vorbehandlung für Überlappungen)
